Zufriedenheit in Zahlen
Auslastung
5 Sterne Bewertungen
Gäste

Zu wenig Zeit
Sie finden im Alltag kaum Ressourcen für eine professionelle Betreuung Ihrer Boardinghouse-Investition.

Manuelle Abläufe und fehlende Automatisierung erzeugen unnötige Prozesskosten und Aufwand.

Schlechte Auslastung
Unzureichende Belegung, fehlendes Preismanagement und hohe Fixkosten mindern Ihre Rendite.

Eine schlechte Positionierung und eine fehlende Zielgruppe, führen zu einer schwachen Marktleistung.

Hohe Fluktuation und unklare Personalstrukturen beeinträchtigen Servicequalität und Gästezufriedenheit.

Ohne operatives Know-how bleiben Vermarktung, Rankings und Ertrag deutlich hinter dem Potenzial.
Qualitäts- & Bewertungsmanagement
Wir sorgen für exzellente Gästebewertungen und stärken damit Ihre Online-Reputation gezielt.
Recht & Steuern
Wir begleiten Sie bei allen Genehmigungen, Vorschriften sowie steuer- und baurechtlichen Anforderungen.
Multi-Channel Vermarktung
Wir platzieren Ihre Immobilie auf allen relevanten Plattformen – darunter Airbnb, expedia, Booking.com und weitere große Portale
Controlling & Digitalisierung
Wir digitalisieren und automatisieren Prozesse, stützen Entscheidungen auf KPIs, optimieren Ihre Kostenstruktur und steigern Ihre Rendite.
Reinigung & Hausmeisterservice
Ein erfahrenes Serviceteam sichert Werterhalt, Sauberkeit und maximale Gästezufriedenheit.
Preismanagement & Marketing
Wir wandeln OTA ́s Bucher mittels gezielter
Marketingmaßnahmen in Direktbucher und Stammkunden um. Unser intelligentes
Preismanagement steigert die Auslastung.
24/7, 365 Tage Gästekommunikation
Unser Team ist rund um die Uhr erreichbar und beantwortet alle Anfragen schnell und zuverlässig – 365 Tage im Jahr.
Professionelles Fotoshooting
Hochwertige Bildwelten positionieren Ihre Immobilie im Premiumsegment und steigern die Nachfrage.
Interior Design & Grundrissoptimierung
Wir gestalten Ihr Boardinghouse zielgruppenspezifisch, optimieren Grundrisse und erhöhen damit Umsatz sowie Übernachtungsplätze.
Kostenlose und unverbindliche Marktanalyse, Umsatzpotentialprognose und Wettbewerbsvergleich von Ihrer Immobilie
In Schleswig-Holstein zeigt sich die Marktsituation für Boardinghouses als vielschichtig und stark variierend je nach Region und Wirtschaftsstruktur. Städte wie Kiel, Lübeck und Flensburg sind wirtschaftlich durch ihre Häfen, Hochschulen und den Mittelstand geprägt, was eine stete Nachfrage von Geschäftsreisenden und temporären Fachkräften generiert. Diese Nachfragegruppen umfassen häufig Projektarbeiter und Monteure, die vorübergehend in infrastrukturellen Entwicklungen oder in Verbindung mit den in Kiel ansässigen Ingenieurbüros und Werften tätig sind. Lübeck zieht zudem Touristen an, die von der historischen Altstadt und der Anbindung zur Ostsee profitieren. In der ländlichen Umgebung dagegen bedingt vor allem die Landwirtschaft eine andere Wirtschaftsstruktur, weshalb sich dort weniger Boardinghouses als in urbaneren Zonen finden.
Eine Besonderheit Schleswig-Holsteins im Vergleich zu anderen Regionen ist die saisonale Tourismuswelle, die insbesondere in den Sommermonaten zu einer erhöhten Auslastung in Küstennähe führt. Diese Schwankungen erfordern von Boardinghouse-Verwaltern flexible Anpassungen in der Kapazitätsplanung. Die Nähe zu den Universitäten in Kiel und Flensburg wiederum sorgt außerhalb der Hauptsaison für kontinuierliche Auslastung durch Gastdozenten und akademisches Personal. In Kiel sind Stadtteile wie Schreventeich und Holtenau besonders gefragt, da sie ein dichtes Netzwerk an Unternehmen und Universitätsstandorten bieten. Insgesamt offenbart sich, dass der Boardinghouse-Markt in Schleswig-Holstein wesentlich von wirtschaftlichen, akademischen und touristischen Faktoren geprägt ist, die jeweils regionale und saisonale Spezifika aufweisen und somit ein differenziertes Management erfordern.
1. Erstgespräch
2. Kostenlose Marktanalyse
3. Kostenlose Bestandsanalyse
4. Vermarktungsvereinbarung
Home Style/ Interior Design
Fotoshooting
Grundriss-Beratung
Genehmigung
In Schleswig-Holstein sind Boardinghouses besonders bei Berufspendlern, Geschäftsreisenden und internationalen Fachkräften beliebt, die temporär im Land tätig sind. Diese Zielgruppen bevorzugen eine flexible Unterkunft, die ihnen ein wohnliches Ambiente mit einem hohen Maß an Komfort bietet. Im Gegensatz zu klassischen Hotels zeichnen sich Boardinghouses durch längere Aufenthaltsdauern aus, die in der Regel zwischen einer Woche und mehreren Monaten variieren. Besonders die Nähe zu großen Städten wie Kiel, Lübeck und Flensburg, sowie zu Industrie- und Dienstleistungszentren, spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl der Unterkunft. Die Nachfrage konzentriert sich häufig auf gut ausgestattete Räumlichkeiten mit Annehmlichkeiten wie einer Kochnische, Internetzugang und Raum für Telearbeit. Weiterhin schätzen internationale Gäste kulturelle und sprachliche Unterstützungsangebote, um sich besser im Alltag zurechtzufinden. Für Boardinghouse-Betreiber und Investoren ist es daher von Bedeutung, sich an den Bedürfnissen dieser Gästegruppen zu orientieren und ihre Angebote entsprechend anzupassen. Dazu gehört auch die Berücksichtigung regionaler Besonderheiten und saisonaler Schwankungen, da die Attraktivität der Region durch natur- und kulturtouristische Faktoren wie die Ost- und Nordseenähe stark beeinflusst wird. Eine gezielte Marktanalyse kann dazu beitragen, die Konkurrenzfähigkeit des Angebots nachhaltig zu verbessern.
Wir übernehmen für Sie alles: Ob Homestyling, professionelles Fotoshooting, Gästekommunikation, Reinigung oder Hausmeisterservice.
Das Management von Boardinghouses in Schleswig-Holstein steht vor einzigartigen Herausforderungen, die durch die spezifische regionale Struktur geprägt sind. Eine der größten Schwierigkeiten besteht darin, die lokale Nachfrage und die heterogenen Zielgruppen korrekt einzuschätzen. Schleswig-Holstein ist durch eine vielfältige Landschaft aus ländlichen Gebieten und stark frequentierten Küstenregionen charakterisiert, was eine differenzierte Marktanalyse erfordert. Häufig werden Fehler bei der Preisgestaltung gemacht, die entweder zu hohen Leerständen oder geringer Rentabilität führen. Ein weiteres Problem ist das Auslastungsmanagement, bei dem saisonale Schwankungen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Vermarktung stellt ebenfalls eine zentrale Herausforderung dar, da sie oftmals die regionalen Besonderheiten nicht genügend einbezieht. Operative Fehler wie ineffiziente Personalverwaltung oder unzureichende Instandhaltungsmaßnahmen können den reibungslosen Ablauf zusätzlich erschweren.
Ein Boardinghouse Management Service in Schleswig-Holstein muss daher eine umfassende Analyse der regionalen Besonderheiten vornehmen und maßgeschneiderte Strategien entwickeln. Die Dienstleistungen sollten unter anderem die Entwicklung dynamischer Preisstrategien, effektives Marketing unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten sowie ein flexibles Auslastungsmanagement umfassen. Zudem sind effiziente Verwaltungsprozesse und eine proaktive Risikoanalyse notwendig, um die Nachhaltigkeit und den langfristigen Erfolg der Betriebe sicherzustellen. Eine professionelle Verwaltung kann somit entscheidend zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität von Boardinghouses in dieser Region beitragen.
Die Nutzung eines Gebäudes als Boardinghouse ist rechtlich zulässig, sofern eine baurechtliche Nutzungsänderung vorliegt. Für Betreiber ist besonders relevant, dass ein Boardinghouse als Beherbergungsstätte gilt und damit spezifische Regeln wie Brandschutz, Fluchtwege und Übernachtungsrichtlinien erfüllt sein müssen. Eine korrekt genehmigte Nutzung erhöht die Rechtssicherheit und minimiert spätere Betriebsrisiken.
Für ein Boardinghouse gelten umfassende gesetzliche Auflagen wie Brandschutzkonzepte, Rettungswegplanung, Schallschutz, Hygienevorgaben sowie Anforderungen der Landesbauordnung und ggf. der Beherbergungsstättenverordnung. Wer ein Boardinghouse erfolgreich betreiben möchte, sollte frühzeitig ein professionelles Brandschutzgutachten einholen, um Genehmigungsrisiken zu vermeiden.
Ein Boardinghouse gilt in Deutschland in den meisten Fällen als gewerbliche Tätigkeit. Daher ist eine Gewerbeanmeldung Pflicht. Der Hotel- bzw. Boardinghousebetrieb umfasst Serviceleistungen wie Reinigung, Check-in oder Gästekommunikation, was rechtlich klar als gewerblich eingestuft wird. Eine ordnungsgemäße Anmeldung stärkt zudem die steuerliche Transparenz.
Ein Boardinghouse wird steuerlich wie ein gewerblicher Beherbergungsbetrieb behandelt. Zu beachten sind Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Einkommenssteuer für den laufenden Betrieb. Gleichzeitig können Betreiber von steuerlichen Vorteilen profitieren, etwa durch Abschreibungen, Betriebskostenabzug oder Optionen zur Vorsteuererstattung – ein wichtiger Faktor für die Rentabilität.
Ein Boardinghouse kann eine sehr rentable Kapitalanlage sein, da es die Stabilität langfristiger Vermietung mit der Flexibilität hotelnaher Tarife kombiniert. Durch höhere RevPAR-Werte, längere Aufenthaltsdauern und reduzierte Personalkosten sind Boardinghouses besonders attraktiv für Investoren, die planbare und zugleich profitable Cashflows suchen.
Zu den wichtigsten Risiken zählen Auslastungsschwankungen, erhöhte Betriebskosten, strenge brandschutztechnische Anforderungen und potenzielle Änderungen im Baurecht. Auch wirtschaftliche Faktoren wie Konkurrenzdruck oder Standortschwächen können die Profitabilität beeinflussen. Eine professionelle Betreiberstruktur minimiert diese Risiken deutlich.
Ein guter Standort zeichnet sich durch Nähe zu Unternehmen, Kliniken, Bildungseinrichtungen, Verkehrsknotenpunkten oder Messegeländen aus. Boardinghouses funktionieren besonders erfolgreich in Städten mit hoher Pendlerquote, internationalem Business-Umfeld oder Wohnraummangel. Eine gründliche Standortanalyse ist daher entscheidend für Investoren.
Die Betreiberstruktur eines Boardinghouses besteht meist aus Eigentümer, Betreiberfirma und Hausverwaltung. Ein professioneller Betreiber übernimmt operative Prozesse wie Gästeservice, Pricing, Reinigung und Marketing. Diese klare Trennung ermöglicht stabile Abläufe und verbessert die langfristige Wirtschaftlichkeit des Objekts.
Zu modernen Serviceleistungen gehören Self-Check-in-Systeme, wöchentliche oder tägliche Reinigung, digitale Gästekommunikation, Highspeed-WLAN, Küchen oder Kitchenettes und flexible Buchungsmodelle. Boardinghouses gewinnen vor allem durch digitale Abläufe und hohen Komfort für Longstay-Gäste
Ein Boardinghouse wird wirtschaftlich erfolgreich durch strategisches Revenue Management, klare Zielgruppenpositionierung, schlanke Prozesse und professionelle Online-Vermarktung. SEO, lokale GEO-Optimierung und eine starke Website verbessern die Direktbuchungen und steigern den Gewinn erheblich.
Bei der Reinigung eines Boardinghouses in Schleswig-Holstein sollten spezifische regionale Anforderungen berücksichtigt werden, um sowohl den Erwartungen der Gäste als auch den gesetzlichen Standards gerecht zu werden. Schleswig-Holstein als beliebtes Reiseziel legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und ökologische Standards, was auch die Wahl umweltfreundlicher Reinigungsmittel betrifft. Ein Boardinghouse zieht meist Gäste an, die sowohl Kurz- als auch Langzeitaufenthalte planen, weshalb die Reinigungszyklen flexibel angepasst werden müssen. Die Zielgruppe erwartet hohe Sauberkeitsstandards, ähnlich wie in hochklassigen Hotels, wobei besonderer Wert auf saubere Badezimmer, Bettwäsche und Gemeinschaftsbereiche gelegt wird. Eine präzise und umfassende Reinigung trägt maßgeblich dazu bei, positive Online-Bewertungen zu sichern, die in der heutigen digitalen Welt entscheidend für den geschäftlichen Erfolg sind. Ein makelloser Reinigungsstandard minimiert zudem langfristig den Wartungsaufwand und erhält den Immobilienwert. Boardinghouse-Betreiber und Investoren sollten daher in qualifizierte Reinigungsservices investieren, die mit den lokalen Gegebenheiten vertraut sind und somit den nachhaltigen Betrieb des Boardinghouses sicherstellen. Die Auswahl eines zuverlässigen Hausmeisterservices, der routinierte Wartungsarbeiten übernimmt, ist ebenfalls von besonderer Bedeutung für den reibungslosen Ablauf des Geschäftsbetriebs.
Erfolgsfaktoren für die Vermarktung von Boardinghouses in Schleswig-Holstein umfassen mehrere strategische Elemente, die für Betreiber und Investoren gleichermaßen von Bedeutung sind. Zunächst stellt die Standortwahl einen zentralen Aspekt dar, wobei die Nähe zu wirtschaftlich starken Zentren, touristischen Attraktionen sowie gut entwickelten Verkehrsinfrastrukturen entscheidend ist. Eine differenzierte Preisstrategie, die saisonale Schwankungen und die Wettbewerbslandschaft berücksichtigt, kann den Markterfolg zusätzlich fördern. Effektive Vermarktungsansätze, die digitale Plattformen sowie zielgruppenspezifische Werbung einschließen, tragen zur Reichweitensteigerung bei. Im regionalen Kontext zeichnet sich Schleswig-Holstein durch eine wachsende Nachfrage nach flexiblen Unterbringungsformen aus, insbesondere in wirtschaftlich dynamischen Städten wie Kiel und Lübeck. Die professionelle Verwaltung eines Boardinghouses umfasst darüber hinaus effiziente Betriebsprozesse, exzellente Serviceleistungen und ein fundiertes Beschwerdemanagement, was zur Bindung langfristiger Kundenbeziehungen beiträgt. Der direkte Zugang zu relevanten regionalen Netzwerken und Kooperationen mit lokalen Unternehmen kann zudem die Marktposition stärken. Solche regional spezifischen Strategien ermöglichen nicht nur eine nachhaltige Rentabilität, sondern positionieren Boardinghouses als attraktive Unterkunftsform für Gäste, die eine Mischung aus Kurzzeit- und Langzeitaufenthalten suchen. Eine durchdachte Kombination dieser Erfolgsfaktoren kann die nachhaltige und wirtschaftlich erfolgreiche Verwaltung eines Boardinghouses in Schleswig-Holstein maßgeblich beeinflussen.
Die Immobilien- und Standortfaktoren für Boardinghouses in Schleswig-Holstein erfordern eine differenzierte Betrachtung, die sowohl die geografischen als auch die wirtschaftlichen Besonderheiten der Region berücksichtigt. Städte wie Kiel und Lübeck eignen sich hervorragend für Boardinghouses, da sie eine hohe Dichte an Gewerbegebieten und wirtschaftlichen Zentren aufweisen. Die Nähe zu solchen Standorten ist entscheidend, da Geschäftsreisende und Berufspendler eine signifikante Zielgruppe darstellen. Neben den wirtschaftlichen Faktoren spielt die Präsenz medizinischer Einrichtungen, wie Kliniken und Krankenhäuser, eine ebenso wichtige Rolle. In Regionen um bedeutende medizinische Zentren kann eine erhöhte Nachfrage nach temporären Unterkünften für medizinisches Personal und Patientenbegleiter bestehen.
Universitäten und Fachhochschulen, beispielsweise in Flensburg oder Kiel, fördern zusätzlich die Ansiedlung von Boardinghouses, da Bildungseinrichtungen Studierende, Gastdozenten und akademisches Personal anziehen, die interimistische Wohnmöglichkeiten suchen. Verkehrsanbindungen sind ebenfalls wesentliche Standortfaktoren. Gute Anbindungen an Autobahnen und Bahnhöfe, wie in den genannten Städten, erleichtern die Erreichbarkeit und steigern die Attraktivität eines Boardinghouses für unterschiedliche Zielgruppen.
Abschließend sind die städtebaulichen Strukturen in Schleswig-Holstein, vom urbanen Ballungsraum Kiel bis hin zu mittelgroßen Zentren wie Neumünster, wesentliche Kriterien für Investitionsentscheidungen. Während Großstädte eine größere Nachfrage versprechen, bieten Mittelzentren und Pendlerstädte aufgrund ihrer geringeren Konkurrenz und spezifischen Nachfrageprofile ebenfalls attraktive Chancen. Die sorgfältige Abwägung dieser Faktoren ist entscheidend für den Erfolg eines Boardinghouse-Projekts in Schleswig-Holstein.
Das Boardinghouse Management erfordert, trotz lokal variierender Besonderheiten, eine Betrachtung im Kontext bundesweiter Rahmenbedingungen. Übergeordnete Marktstrukturen, regulatorische Grundlagen und allgemeine Branchentrends prägen die Branche unabhängig vom Standort maßgeblich.
In Schleswig-Holstein sind für Boardinghouses unterschiedliche Vermarktungskanäle zu beachten, welche die Auslastung und den wirtschaftlichen Erfolg maßgeblich beeinflussen können. Online-Buchungsportale wie Booking.com oder Airbnb bieten überregionale Reichweite und können die Sichtbarkeit deutlich erhöhen. Gleichzeitig ist die Provisionierung ein Kostenfaktor, der bei Betreibern einkalkuliert werden muss. Regionale Plattformen und spezialisierte Websites bieten hingegen eine gezielte Ansprache von Zielgruppen in der Umgebung, was besonders relevant für ortsansässige Firmenkunden und Projektarbeiter sein kann. Im Vergleich dazu ermöglichen Direktbuchungen über die eigene Website eine kostenoptimierte Vermarktung. Hierbei spielen Faktoren wie Suchmaschinenoptimierung und ein benutzerfreundliches Buchungssystem eine entscheidende Rolle.
Geschäftsreisende, Touristen und Projektarbeiter nutzen typischerweise einen Mix aus Buchungsplattformen und Direktbuchungen. Für Firmenkunden können hingegen langfristige Kooperationen, Rahmenvereinbarungen und spezielle Firmenverträge eine entscheidende Rolle spielen. Diese bringen oftmals eine stabile Auslastung und langfristige Planungssicherheit mit sich. Der Nachteil besteht darin, dass die Flexibilität eingeschränkt ist und möglicherweise geringere Preise vereinbart werden.
Aus Betreibersicht bieten die verschiedenen Kanäle jeweils spezifische Vor- und Nachteile: Während Online-Plattformen hohe Sichtbarkeit und einen großen Markt erschließen, bieten Direktbuchungen höhere Margen und Kundenbindung. Firmenverträge und langfristige Kooperationen garantieren Stabilität, bedingen jedoch oft Kompromisse bei Preisen und Flexibilität. Eine gut durchdachte Kombination dieser Vermarktungskanäle kann somit entscheidend zum Erfolg eines Boardinghouses in Schleswig-Holstein beitragen.
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